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Die Belagerung von Erfurt und ihre Spuren 1813 bis 2013

Zwischen Oktober 1813 und Januar 1814 belagerten alliierte Truppen aus Preußen, Russland und Österreich das französisch besetzte Erfurt 73 Tage lang. Danach teilte 130 Tage eine streng bewachte Grenze die Stadt. Sie verlief vom Andreastor quer über den Domplatz durch das Brühl bis zum Brühler Tor. Die Stadt war preußisch, aber Petersberg, Cyriaksburg und Domberg…

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Erfurt – Führer zu den kulturhistorischen Kostbarkeiten des Mittelalters

Erfurt war im Mittelalter nicht nur eine der größten Städte des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation; sie erlitt im Unterschied zu anderen Kommunen deutlich geringere Verluste durch Kriegseinwirkungen oder Stadtentwicklung. So konnte ein großer Teil der malerischen Altstadt die Jahrhunderte überdauern und steht heute als Flächendenkmal unter Schutz. Dieses kunst- und kulturhistorische Lesebuch führt den…

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Blumenstadt Erfurt: Waid – Gartenbau – iga/egapark

Der einst weltweit verbreitete Name Blumenstadt stammt zwar aus dem 19. Jahrhundert, doch reicht die enge Verbindung Erfurts mit Kulturpflanzen noch viel weiter zurück. Im Mittelalter bildete das Blaufärbemittel Waid eine wesentliche Grundlage für den Wohlstand und die Macht der thüringischen Metropole. Zugleich rühmte Martin Luther Erfurt als Gärtner des Reiches . Im 18. Jahrhundert…

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Geschichte der Stadt Erfurt

Erfurt ist seit jeher das Haupt des Thüringer Landes , wie es in Hartmann Schedels Weltchronik 1493 heißt. Darüber hinaus gehörte die Handels- und Kulturmetropole im Mittelalter zu den größten Städten des Reiches. 1379 erhielt Erfurt das Privileg für die älteste Universität im heutigen Deutschland, deren bekanntester Student und Lehrer Martin Luther war. Mit dessen…

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